Instandhaltung

Definition:

„Kombination aller technischen und administrativen Maßnahmen sowie Maßnahmen des Managements während des Lebenszyklus einer Betrachtungseinheit zur Erhaltung des funktionsfähigen Zustandes oder der Rückführung in diesen, so dass sie die geforderte Funktion erfüllen kann“ [Definition laut DIN 31051 – Instandhaltungsstrategien].

Die Instandhaltung ist also die Gesamtheit der Maßnahmen zur Bewahrung des Soll-Zustandes sowie zur Festlegung und Beurteilung des Ist-Zustandes. Solche Maßnahmen sind:

  • Inspektion (Feststellung und Beurteilung des Ist-Zustandes)
  • Wartung (Bewahrung des Soll-Zustandes)
  • Instandsetzung (Wiederherstellung des Soll-Zustandes).

Dazu nennt die DIN 31051 noch die Begriffe:

  • Verbesserung, Funktionsfähigkeit, Ausfall und Schwachstellenanalyse

Die ineinander greifende Folge von Inspektion - Wartung - Instandsetzung wird allgemein auch als Maßnahme der Instandhaltung bezeichnet. Letztgenannte bedeutet für den Betreiber der Anlagen nicht nur einen ordnungsgemäßen Betrieb sicherzustellen. Sie trägt auch zur Werterhaltung seiner Gebäudetechnik bei.

Um eine Transparenz der Anlagen zu bekommen, befindet sich hier eine Übersicht der Wartungsintervallen.

Legende:

  • 1/1 = Jährlich
  • 1/2 = Halbjährlich
  • 1/4 = Vierteljährlich (Quartal)
  • 1/12 = Monatlich
Firma Anlagen
1/1
1/2
1/4
1/12
Tepper Aufzug
X
TÜV Aufzug
X
Toranlage
X
Hebeanlagen
X
Heizung
X
Löw Dachfläche
X
CO2 Anlage
X